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by Der-Göttliche
Fusion dürfte zu größter australischer Bank führen
Die australischen Banken Westpac und St. George erwägen eine Fusion zum größten Finanzinstitut des Landes. Die derzeitige Nummer vier Australiens, Westpac, verhandelt nach eigenen Angaben mit St. George (Rang fünf) über einen Zusammenschluss. Die neue Bank hätte einen Börsenwert von rund 60 Milliarden US-Dollar (knapp 39 Milliarden Euro) und rund zehn Millionen Kunden. Damit würde sie die National Australia Bank von Platz eins auf der Liste der größten Finanzinstitute verdrängen. mehr >>
Telekom-Chef bittet Aktionäre um "Vertrauen und Geduld"
Telekom-Chef René Obermann hat die Aktionäre seines Unternehmens um "Vertrauen und Geduld" gebeten. Auf der Hauptversammlung am Donnerstag werde er den Anteilseignern aufzeigen, "welches großes Potenzial unser Unternehmen hat", kündigte Obermann an. "Ich will deutlich machen, wie sehr wir uns anstrengen, den Wert des Unternehmens zu steigern." Zaubern könne er allerdings nicht. "Das ist Kärrnerarbeit, die braucht Vertrauen und Geduld." mehr >>
Streit zwischen Gabriel und Glos um alternative Energien
Der Streit zwischen Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) und Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) um die Strategie bei erneuerbaren Energien spitzt sich laut einem Zeitungsbericht weiter zu. In einem Schreiben habe Glos seinen Kabinettskollegen aufgefordert, die Preise für die Windenergie an Land nicht zu erhöhen, berichtete die "Welt am Sonntag". Eine Nachjustierung sei verfrüht, schreibt Glos demnach in dem zweiseitigen Brief. mehr >>
Verheugen warnt vor Öko-Diktatur
Der Vizepräsident der EU-Kommission, Günter Verheugen, hat davor gewarnt, die Bürger mit immer neuen Vorschriften zum Klimaschutz zu bevormunden. "Ich sehe mit wachsendem Unbehagen, wie Gesetzgeber auf allen Ebenen immer neue Regelungen erlassen, die in die privaten Lebensgewohnheiten eingreifen", sagte Verheugen der "Bild am Sonntag". "Wir nähern uns einem Zustand, den ich als Lifestyle-Regulierung bezeichnen würde." mehr >>
Bahn will offenbar regionale Billig-Töchter gründen
Die Bahn will laut "Bild am Sonntag" bis zu 30 regionale Tochtergesellschaften mit rund 9000 Beschäftigten gründen. Dies habe der Vorstand des Konzerns bereits Mitte Februar beschlossen, berichtete das Blatt unter Berufung auf interne Unterlagen der Bahn. Vorbild für die Ausgründungen soll demnach die Regionalgesellschaft "DB Heidekraut GmbH" sein, die nicht unter den Tarifvertrag fällt und mit der der Konzern die Ausschreibung für den Regionalexpress zwischen Aachen und Siegen gewann. Die Gewerkschaft Verdi fürchtet "Lohndrückerei" in den neuen Gesellschaften. mehr >>
Verheugen: C02-Vorschriften für Neuwagen kommen später
Die geplanten Klimaauflagen der EU-Kommission für Autohersteller lassen sich nach Einschätzung von Industriekommissar Günter Verheugen nicht wie geplant bis 2012 umsetzen. Es gebe bereits Forderungen aus dem Parlament, die Frist auf 2015 zu verlängern, sagte Verheugen der "Bild am Sonntag". "Die Kommission sollte sich darauf einstellen, dass man am Ende zu einem vernünftigen Kompromiss kommen muss." Das letzte Wort werde sowieso das Europäische Parlament haben. mehr >>
Jumbo-Jet aus China soll Airbus und Boeing Konkurrenz machen
China will auch das Geschäft mit Großraumflugzeugen nicht länger den Marktführern Airbus und Boeing überlassen. Nach einem Bericht der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua wurde der neue Flugzeugbauer Commercial Aircraft Corporation of China (CACC) in Chinas Wirtschaftsmetropole Schanghai vorgestellt, deren Grundkapital zu einem Drittel von der Regierung gestellt wird. Die CACC solle künftig chinesische Großraumjets entwickeln und auch bauen, hieß es. mehr >>
Ryanair-Chef prophezeit Pleitewelle bei Fluggesellschaften
Angesichts des drastischen Anstiegs der Ölpreise erwartet der Chef von Europas größter Billigfluglinie Ryanair, Michael O\'Leary, eine Pleitewelle bei Fluggesellschaften. "Öl kostet 120 Dollar pro Barrel. Wenn das die nächsten zwölf Monate so bleibt, wird mancher Wettbewerber noch pleite gehen," sagte O\'Leary der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Nach Ansicht von O\'Leary steckt besonders Air Berlin in großer Not: "Air Berlin ist verloren." In fünf Jahren werde es auf dem deutschen Markt nur noch Lufthansa und Ryanair geben. mehr >>
Studie: Immer mehr Deutsche unzufrieden mit Entlohnung
Immer mehr Deutsche fühlen sich für ihre Arbeit nicht mehr gerecht bezahlt. Während 2005 noch rund 75 Prozent der Westdeutschen und 58 Prozent der Ostdeutschen ihre Entlohnung als gerecht empfanden, waren es 2007 nur noch 61 Prozent in Westdeutschland und 50 Prozent in Ostdeutschland, wie aus einer von der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" veröffentlichten Studie hervorgeht. Danach bewerten Frauen ihr Einkommen im Vergleich zu den Männern "eher als gerecht". mehr >>
Vertrauensleute fordern Rücktritt von Transnet-Vorstand
An der Basis der Bahn-Gewerkschaft Transnet gibt es heftige Kritik an dem geplanten Wechsel ihres bisherigen Vorsitzenden Norbert Hansen in den Vorstand der Bahn. Vertrauensleute der Gewerkschaft im Bezirk Nord-Ost forderten deshalb in einem vom Bündnis Bahn für Alle veröffentlichten Schreiben den Rücktritt des gesamten Transnet-Vorstands. Der Arbeitskreis der Vertrauenspersonen halte die "zeitlichen und politischen Umstände der persönlichen Entscheidung von Norbert Hansen" für "schädlich für die gesamte Gewerkschaftsorganisation", heißt es in dem Schreiben. mehr >>










